Wer will schon das Weekend aller Weekends, das JUSO Kanton Züri Weekend, verpassen! Es spricht einfach ALLES dafür, an diesem super Anlass teilzunehmen. Im Folgenden sollen einige Gründe genannt werden:
Die Diskussion über den Zürcher Strassenstrich zeigt, dass Prostitution eine gesellschaftliche Realität ist. Auch wenn dies nur zu gerne immer wieder ausgeblendet wird. Anstatt immer neue Verbote zu fordern und Wege zu suchen um das ungeliebte Thema zu verdrängen fordert die JUSO, dass Prostitution endlich als Arbeit anerkannt und auch so behandelt wird.
An ihrem ordentlichen Parteitag vom 24. Juni verabschiedeten die Delegierten der SP Kanton Zürich mit grossem Mehr eine Resolution der JUSO Kanton Zürich, welche Regierungsrätin Regine Aeppli dazu auffordert, auf eine Erhöhung der Studiengebühren an der Uni Zürich zu verzichten.
Der heute vom Regierungsrat präsentierte Zwischenbericht zur Rechnung 2010 zeigt einmal mehr den Widersinn der bürgerlichen Finanzpolitik: Durch ständige Steuersenkungen bei den obersten Einkommen wird künstlich ein Loch in der Kasse des Kantons Zürich produziert, das dann durch das überladene Sparprogramm San10 die Mehrheit der Bevölkerung ausbaden muss.
Die Diskussionen um den Zürcher Strassenstrich rücken die Prostitution ins öffentliche Bewusstsein und machen deutlich: Prostitution ist eine gesellschaftliche Realität.
Werde jetzt Supersammler/-in und sammle bis Mitte Oktober mindestens 100 Unterschriften. Du ermöglichst nicht nur dem Volk über die 1:12-Initiative abzustimmen, sondern kannst auch einen attraktiven Preis gewinnen.