Strafanzeige gegen Roger Köppel
Strafanzeige gegen Roger Köppel
Die JUSO Kanton Zürich hat gegen den "Weltwoche"-Chef Roger Köppel Anzeige wegen Verletzung der Anti-Rassismus-Strafnorm erstattet.
Herr Köppel hat in den vergangenen Wochen wiederholt öffentliche Aussagen gemacht, die nach unserem Empfinden über den subtilen und weniger subtilen Rassismus, der in der Schweiz längst wieder salonfähig geworden ist, hinausgehen. Konkret hat Herr Köppel dem Islam und den Musliminnen und Muslimen unterstellt, sie stellten eine existenzielle Gefahr für die grundlegende Ordnung des Landes dar. Er bzw. die "Weltwoche", deren Chef (und angeblicher Besitzer) er ist, verbreiten seit langem und in letzter Zeit immer eindringlicher die Ideologie, wonach die Musliminnen und Muslime im Geheimen das Ziel verfolgen, in der Schweiz (und in der ganzen Welt) die "Herrschaft" an sich zu reissen und alle anderen Menschen zu unterjochen.
Die Geschichte, auch die jüngere europäische Geschichte, lehrt uns, dass solche kruden Thesen zur absoluten Katastrophe führen können. Dass in der Schweiz (wie auch in vielen anderen Staaten dieser Welt) besonders grobe und gefährliche Formen von Rassismus heute verboten sind, hat also einen guten Grund.
Wir sind uns bewusst, dass wir der schleichenden Köppelisierung der Menschen in der Schweiz nicht mit einer Strafanzeige oder mit einem Gerichtsurteil beikommen können. Die Anti-Rassismus-Strafnorm ist aber wichtig, weil sie ethnische und religiöse Minderheiten vor grober rassistischer Diskriminierung und Herabsetzung schützt und weil sie hilft, ein gesellschaftliches Bewusstsein dafür zu entwickeln und zu erhalten, dass Rassismus Unrecht ist.
Termine
- Delegiertenversammlung JUSO Kanton Zürich(2 Tage)
- JUSO Stamm im Zähringer(3 Tage)
- JUSO Stamm im Zähringer(10 Tage)
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Kommentare
"religiöse Minderheiten vor grober rassistischer Diskriminierung
Mit 1.4 Milliarden Anhänger, ist Islam kaum eine Minderheit, noch ist Muslim eine Rasse.
In Zeiten wie diese, sollte Jeder das Recht haben eine Meinung zu bilden. Worte sind unsere Waffe gegen das Unrecht.
Wieso sind Sie nicht laut wenn es um die Unrechte gegen Frauen – die im Namen von Shariah alltäglich geschehen?
Wieso klagen Sie nicht das Töten von Kufirs?
Wieso verwenden Sie nicht Ihr Macht um das Leben zu verbessern, Freiheiten zu schützen und Gleichberechtigung zu fordern, statt es zu mißbrauchen um Leute mundtot zu machen die für unsere Menschenrechte und Menschenwürde kämpfen.
Schämen Sie sich!
Weil das Christentum
Weil das Christentum eigentlich den selben Blödsinn in der Bibel hat. Und die Bibel war - was man nicht vergessen darf - vor dem Koran. Schleier, Steinigung, Verachtung der Frau; all dies stand bereits in der Bibel.
Natürlich ist der Islam eine Minderheit. Die Mehrheit ist christlich (römisch, orthodox, protestantisch). Und natürlich ist der Islam keine Rasse im Sinne der Rassentheorie. Die Rassentheorie ist überholt, ist blödsinnig, die Menschen sind unabhängig ihrer Hautfarbe, Haarfarbe, Herkunft, Ethnie, Religion genetisch sowas von gleich.
Man darf aber von Rasse in Verbindung mit «Rassismus» sprechen, wenn eine Bevölkerungsgruppe, seis Minderheit oder Mehrheit, als seperat abgetrennt anschaut, differenziert betrachtet. Es gibt Altersrassismus, Sozialrassismus, Genderrassismus, alle erdenkbaren Formen an Rassismus gibts, wenn man eine Bevölkerungsgruppe speziell behandelt.
Die JUSO mag gar keinen Rassismus. Wir haben nur Pech, dass der Antirassismusartikel im Strafgesetzbuch rassistische oder diskriminierende Aussagen gegen Ethnie, Religion und «Rasse» (1) unter Strafe stellt.
(1) «Rasse» (von der Bundesfachstelle für Rassismusbekämpfung bewusst in Anführungs- und Schlusszeichen gestellt) im Antirassismusartikel wird als biologisch verrerbbare Untergruppe der Menschheit definiert (da dies aber eben der überholten Rassentheorie entspricht, spricht die Fachstelle für Rassismusbekämpfung von Physiognomie)
Die Schweiz hat glücklicherweise solche rassistische Aussagen unter Strafe gestellt, demokraisch entschieden, und da wir Rassismus sowas von doof finden (für uns ist Rassismus gar keine Meinung mehr sondern ein Verbrechen!), und nicht wollen, dass Rassismus salonfähig wird, klagen wir gegen Köppel.
Christien sind auch böse daher ist islam in Ordnung
"Weil das Christentum eigentlich den selben Blödsinn in der Bibel hat. "
Das wissen wir alle, schließlich hat Muhammed vom Torah und Testamenten sein ganze Ideologie abgeleitet. "Schleier, Steinigung, Verachtung der Frau" gab es überall - in Mittelalter. Dank unsere Enlightenment, dürfen die Kirchen das hier im Westen nicht mehr tun.
In Africa werden Kinder immer noch misshandelt, in Name der christlichen Religion. In Amerika gibt es noch christlichen Gewalt (körperliche Züchtigungen) bei Heim geschulte Kinder. In meine Schule, hier in Europa, gab es bis vor einige Jahren Schläge mit Stock als Strafe!
Niemand sagt dass wir alle Perfekt sind, aber wenn ein Imam sagt "islam wird der Welt beherrschen" ist das ok für Sie, aber wenn wir sagen "Die Imam hat gesagt, islam wird der Welt beherrschen" ist das dann Rassismus?
Hr. Köppel hat nur die Predige der Imam wiederholt. Es ist schwer für die Leute aus dem Western zu verstehen, aber es gibt millionen vom Leute die das Koran als absolute Handbuch fürs Leben nehmen, und mit Metaphore usw., wie die Christen das verstehen, nicht am Hut haben.
Es gibt Leute die die Verheiratung eines 9 j. Mädchen mit ein 50 j. Mann damit begründen das Muhammed es getan hat, und das ist wieder selten noch illegal in islamische Lände. Zu sagen, "das haben wir frühe auch getan" macht es nicht akzeptable. Früher haben die Einwohner Europas Ketzer gefoltert und alte Frauen lebend verbrannt.
Das haben Sie nie getan, warum handeln Sie dann als ob Sie mitschuldig wären?
Es ist schwer für Leute in Europa zu verstehen was Glauben wirklich bedeutet für die Millionen, die von der Ideologie Muhammed so überzeugt sind, dass alles anderes ist ihnen egal.
Wenn ich ein muslim verprügele, oder sein Haus anzünden, oder während der Freitagsgebet in sein Mosque gehe und alle erschießen - das ist Rassismus. Wenn ich sage das, in islamische Länder, die nicht-muslims so behandelt werden, und das die meisten muslims das gutheißen, ist das nur die Wahrheit.
Möglicherweise sind sind ein Christ. Ich schlage vor sie gehen in ein Mosque am Freitag Nachmittag und sag das die Leute dort - dass sie meinen es ist alles Blödsinn - die "Schleier, Steinigung, Verachtung der Frau" in der Koran. Sie werden sehen - DAS ist Rassismus!
Liebe Jusos, Nur eine Frage:
Liebe Jusos,
Nur eine Frage: Habt ihr den Koran gelesen?
Wahrscheinlich nicht, sonst würdet ihr keinen solchen Stuss schreiben und euch somit lächerlich machen. Oder wolltet ihr einfach mal wieder mit etwas anderem als Sachbeschädigung in der Zeitung stehen?
Die Wahrheit leugnen, so weit seid ihr schon. Die wohl armseligste Partei der Schweiz, welch Schande.
Aber eure Sozialisten-Diktatur werdet ihr auch mit tausenden brennenden Autos und sinnlosen Anzeigen nicht durchsetzen.
Glückwunsch zu euren Eigentor! Freut euch auf die nächsten Wahlen.
Hoch lebe die (direkte) Demokratie!
Nein, ich habe den Koran
Nein, ich habe den Koran nicht gelesen, ich kann kein Arabisch. Ich habe die deutsche Übersetzung von Paret gelesen. Und ich finde nicht mehr fragwürdige Sätze als in den Übersetzungen der Bibel, liebe(r) Gast24. Ich meine, der Koran will Leute die dies oder jenes tun steinigen, die Bibel will dasselbe. Warum der christliche «Herr» oder eben Gott Homosexuelle tot sehen will, oder warum die Frau einen Schleier auf dem Kopf haben sollte, ist mir nicht bekannt. Zusammengefasst: Christentum, Islam (und Judentum) ist dasselbe.
Weisst du, Gast24, wir sind nicht die Partei, die Sachen Leugnen. Wir sind die Partei der Gebildeten, der Belesenen, derjenigen, die arbeiten, die hart arbeiten, fürs Leben und fürs Wissen. Wir arbeiteten hart für die Aufklärung, für die gesellschaftliche Revolution, dafür, dass Mann und Frau die gleichen Rechte haben, dass Sklaverei verboten gehört und Diktaturen abgeschafft.
Was du aber, Gast24, laberst, ist wirklich blödsinnig. Du versuchst uns mit stereotypischen zu kritisieren und kapierst nicht, was du für einen Stuss laberst. Es gab Diktaturen, die mit dem Wort «sozialistisch» verschönt haben. Es gab ehemalige Juso-Mitglieder, die Autos anzündeten. Aber gehts dir noch gut, dass du die ganze Partei als diktaturisch und gewalttätig bezeichnest?
Es lebe die Demokratie, es lebe das Volk. Und schämen sollen sich all jene, die ihr Leben aufgegeben haben, gehirnaktivitäts-müde geworden sind, und Köppels Aussagen toll finden und rassistisch/diskriminierende Aussagen berechtigt finden.
Lieber petar
“Zusammengefasst: Christentum, Islam (und Judentum) ist dasselbe: und das sagt einer aus der Partei der Gebildeten und der Belesenen.” Ich bin beeindruckt. äusserst fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema.
Klar im Namen des Christenums wurde auch ordentlich gemordet und es gibt noch immer Diskussionen über gleichgeschlechtliche Ehen, Abtreibungen etc. Doch der Einfluss der Kirche auf unser alltägliches Leben ist heute, zumindest in Europa, wesentlich geringer als noch vor 50, 100 oder 200 Jahren. Wie du ja als Gebildeter weist gab es deswegen auch etliche Kriege.
Auf das Judentum trifft das weniger zu, zumindest betreffend der Gewaltanwendung gegenüber andersgläubigen (es wird ja auch nicht missioniert). ***
Im Islam sieht das im Moment anders aus. Es gibt Strömungen die für mehr Einfluss der Religion kämpfen und dies leider sehr erfolgreich. Ägypten ist ein gutes Beispiel wo radikale Strömungen, vornehmlich Wahabisten, an Einfluss gewinnen und es gibt viele weitere solcher Beispiele. Dies gilt auch für Europa (UK, NL, DK, DE). Da diese Tendenzen leider in der Islamischen Gemeinschaft zu wenig thematisiert und bekämpft werden (zumindest macht es nicht den Anschein) ist eine gewisse Kritik am Islam gerechtfertigt und nötig. Dies hat nichts mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu tun.
Bitte sagt jetzt nicht ich sei Islamophob. Diese internen Spannungen existieren. Im Mittleren Osten gibt es aktuell mehrere Inter-Islamische Kriege/Rebellionen: im Iran, im Jemen (mit Hilfe der Saudieschen Arme), im Irak usw..
Nun zur Anzeige gegen Herrn Köppel, die trägt zur Lösung des Problems (nettes Miteinander) noch weniger bei als das Verbot von Minaretten zur Bekämpfung von Terroristen. Ihr macht ihn im wahrsten Sinne des Wortes zum Märtyrer.
Da ihr ja so belesen seit ist euch ja klar das die Anzeige chancenlos ist, oder war sie nur ein Propaganda-Coup (kann ja nicht sein so was macht ja nur die SVP)?
Oh nein, Gast24 hat euch mit Stereotypischen kritisiert. Leider hat er Recht. Ihr beiweist es jede Woche beim Unterschriftensammeln am Bellevue.:12 zu 1 Initiative. Wieso eigentlich 12? Wohl nicht wegen der 12 Apostel? Ich hatte schon ein paar nette Diskusionen mit engagierten Unterschriftensammlern, aber bis jetzt kam noch nicht viel dabei raus, ausser ein paar ideologischen (soll ich auch den Wiki-Link ran hängen) Tiraden. Ihr habt also in den letzten 50 Jahren nichts dazu gelernt. Darum erkläre ich es auch gerne noch einmal: Das mit der Regulierung funktioniert nicht!. Wenn die Leute den Ansporn verlieren geht es allen schlechter. Menschen sind gierig und Menschen sind faul. Das ändern auch 20 Jahre Studium an der Uni Zürich nicht. Das ist nun mal so, also machen wird das Beste daraus.
Abgesehen davon es gibt ja noch immer Diktaturen, die mit dem Wort «sozialistisch» verschönt werden und auch die haben alle mit guten Vorsätzen angefangen (Gerechtigkeit und so).
Ich würde euch deshalb vorschlagen die Realität zu akzeptieren und eure Partei aufzulösen. Als Alternative könnt ihr nach Kuba auswandern oder noch besser in den Iran, dort gibt es Minarette und etwas so viel Pressefreiheit wie ihr fordert.
***Ich freue mich schon aus die Reaktionen zu dem Thema. Aber diesmal bitte zuerst informieren und dann kommentieren.
Ich möchte dich gar nicht als
Ich möchte dich gar nicht als islamophob bezeichnen, Gast. Da ich dich nicht kenne, kann ich das gar nicht. Wir sind immerhin der selben Ansicht: Es gibt Leute, die eine islamische Religion haben, und blödsinniges tun.
Was du aber nicht einsiehst oder einsehen möchtest oder vielleicht bewusst ignorierst: Es gibt nicht *den Islam*, es gibt nicht die islamische Glaubensgemeinschaft, es gibt den typischen Muslimen.
Wir wissen, dass es Extremisten, Terroristen im Islam gibt. Die gehören aber einer Minderheit an. Dann gibt es noch Fundamentalisten. Blödsinnigerweise hören wir nur von Fundamentalisten in den Medien, auf YouTube. Klar, Kritik am Islam ist berechtigt. Man kann laut sagen: Im Islam ist es leicht, religiös-fundamentalistisches Gedankengut zu tragen. Viele Terroristen begründen ihre Anschläge mit dem Islam.
Das ist auch kein Rassismus, und auch keine Islamophobie. Das ist dann Diskussionsgrundlage. Wieso ist der Islam so? Wieso haben wir geistesgestörte Leute, die Suizid begehen, andere mit in den Tod reissen und das ganze mit Ausschnitten aus einem Buch begründen?
Unser lieber Köppel ist aber ein echter Demagoge. Er übertreibt absichtlich Kritik am Islam, macht aus Kritik eine Hetze, wirft mit Vorwürfen um sich herum. Und solche Diskussion ist einfach hässlich. Sie führt zu noch mehr Hass, noch mehr Rassismus. Und das wollen wir nicht.
Und wieso meinst du, dass das chancenlos sein wird gegen Köppel? Ich glaube noch immer, dass wir in einem Rechtsstaat leben, wo jeder Bürger und Bürgerin den Richter anrufen kann, wenn ihm etwas nicht passt.
«Das mit der Regulierung funktioniert nicht.»
Der Mensch ist ein Chaot, kein homo oeconomicus. Er ist zum Teil wirklich dämlich, er ist menschlich, er kann ausrasten, er kann besoffen sein. Und der Mensch ist eine Gefahr für die Wirtschaft. Er kann arrogant sein, «unmenschlich» (im Sinne von Menschenwürde) und verlogen. Und dieser Menschen muss reguliert werden. Vor allem in einem auf Exzess getrimmten Wirtschaftssystem, unserem fast-Kapitalismus.
Wenn wir den Menschen nicht regulieren, dann haben wir Brasilianische Zustände, dann haben wir russische Zustände. Eine grosse Arbeiterschaft, die arbeitet und arbeitet, während ein paar Bonzen über der Arbeiterschaft steht. Und dann haben wir wieder den Zustand «Klasse gegen Klasse». Und das sind jetzt, lieber Gast, keine irgendwelche ideologische «Tiraden», wie du sie so schön nennst.
Und leider sind wir die einzige Partei, die sowas verhindern möchte. Wir möchten Diskussionen, aber keine Demagogen und Hassprediger. Wir möchten Wirtschaften, aber keine Zustände wie vor der sozialen Revolution. Ich setz mich lieber weiter für die Sozialdemokratie ein, ernte dann von Kapitalismus-geblendeten Leuten Kritik und blamieren mich durch mein Auftreten weil ich eine andere Ansicht vertrete, als den Kampf gegen Rechts, gegen Ungerechtigkeit aufzugeben.
Aber nochwas: Die Klage kam von der JUSO Zürich, nicht JUSO Schweiz. Auch hier verallgemeinerst du Zürcher JUSOs mit beispielsweise Basler, Genfer, Bündner.
"Wir wissen, dass es
"Wir wissen, dass es Extremisten, Terroristen im Islam gibt. Die gehören aber einer Minderheit an."
Wenn die Leute meinen das alle Atheisten böse Menschen sind - werden sie wegen Rassismus angeklagt?
Wenn ein Pfarrer sagt, dass Atheisten Teufelsanbeter sind (was blöd ist, wenn sie beten sind sie kein Atheisten) - werden sie wegen Rassismus angeklagt?
Wenn ein muslime eine Kirche/Synagoge in der Luft sprengt - wird er wegen Rassissmuss angeklagt?
Und wissen Sie warum? Weil wir keine Amokläufe organisieren und von uns haben Sie keine Angst!
Merkwürdige "Argumentation"
Es ist schon sehr erstaunlich, dass es in der Schweiz Menschen gibt, die Rassismus gegen Muslime mit der Begründung rechtfertigen, dass der Islam ja böse sei.
Sie rechtfertigen ein Verbrechen also mit anderen Verbrechen - folglich sind Sie auch dafür, dass Frankreich die gestohlenen Kundendaten der HSBC zu juristischen Zwecken nutzt? Nein, da hört Ihre "Argumentation" wahrscheinlich auf. Denn da gehts ja nicht mehr um den bösen Islam, sondern nur um Geldwäscher - und die mögen wir in der Schweiz viel lieber, als Menschen anderer Kulturen oder Religionen.
Um eines klarzustellen: Wir haben Anzeige wegen einem Verstoss gegen die Anti-Rassismus-Strafnorm eingereicht. Mit der Frage, ob der Islam gut oder böse ist, hat das nichts zu tun. Gesetze gelten in der Schweiz für alle Menschen gleichermassen.
Rassismus - was ist das?
Mir scheint viel Zeit wird verschwendet über 'die Wahre Bedeutung des Rassismus' zu diskutieren.
Wenn es nur Gefühle verletzt - ist es nicht Rassismus - weil Gefühle subjektiv sein.
Erst wenn Leute - nur auf Grund ihr Rasse, Geschlecht, Religion, Hautfarbe usw. benachteiligt, verprügelt, vergewaltigt, ausgeraubt, gefoltert, ins gefängnis geschickt werden, oder Bildung verweigert bekommen, ist es Rassismus. Also, wenn ein junge Dame kein Job in ein schicke moderne Friseur Salon bekommt, weil sie sich kleidet als ob sie ins 7jh. lebt, ist das nicht Rassismus. Wenn ein junges Mädchen verbrannt oder erschossen werde weil sie zu Schule geht – das IST rassismus.
Wenn ich immer sage "Wozu Millionen fürs CCTV ausgeben wenn es legal ist das Gesicht völlig zu verdecken?"
Rassismus ist wenn jemand für etwas, wofür sie nichts können, als 2. klasse Mensch behandelt wird – wie z.B.: dunkelhäutige Menschen in der Sharia, oder Frauen in ALLE islamische Lände!
Diese Zustände zu kritisieren ist nicht Rassismus weil islam (nicht muslims) eine politische Ideologie ist, ein Theokratie, und wie alle politischen Ideologien, will es herrschen. Lies bitte "Reliance of the Traveller", das offizielle Buch der Shariah Gesetzte in islamische Lände (Ja es gibt sie wirklich).
Imams in der Schweiz werden Ihnen sagen, dass es kein einheitlich Shariah gibt, nur ein paar schlimme "misunderstanders of islam", die Leute töten. Dies ist falsch.
Leben Sie 6 Monate in ein islamische Land (wie z.B.: E. Wolff-Sabaditsch), oder sind sie eigentlich für die Unterdrückung der Frau?
Es ist ein sehr traurige Tatsache, dass so viele Leute eine Meinung haben wollen, über etwas dass sie nicht verstehen.
NB: abrogation = die Außerkraftsetzung
In der Bibel: Neue Testament (gegen Gewalt) abrogates Alte Testament (für Gewalt)
In der Koran: Neue Sura (für Gewalt) abrogates Alte Sura (gegen Gewalt).
Beide sind aber für ein Nomadenvolk geschrieben die vor viele Jahrhundert gelebt haben. Heute haben wir die 21st. Jahrhundert, und es wäre schön wenn Sie gegen die Frauenfeindlichkeit der Imamen vorgehen wurden – die tatsächlich Vergewaltigung und gewallt gegen fragen predigt, statt Friedfertige Kritik an Ideologie zu verfolgen.