Für Freiheit, Gerechtikeit und Solidarität. Nach diesen Grundsätzen erarbeitet die JUSO Schweiz ein Entwurf einer neuen, radikalen Demokratie. Das Papier wird an der JV im März verabschiedet.
Die Bonzensteuer-Initiative der JUSO wurde mit über 7000 Unterschriften fertig gesammelt. Ein grosser Erfolg nicht nur für uns und alle Sammlerinnen und Sammler, sondern auch für den Kanton Zürich.
Gegen Naturkatastrophen sind wir machtlos. Kein Politiker ist schuld daran, wenn irgendwo die Erde bebt, ein Vulkan ausbricht oder ein Tsunami das Land überschwemmt. Wir sind aber verantwortlich für die Gefahren, die wir selbst schaffen.
Weil Menschenleben mehr Gewicht haben als das Gewehr im Schrank!
Diese Initiative will sowohl den Besitz privater Waffen beschränken und besser kontrollieren, als auch die Abgabe von Armeewaffen nach Hause unterbinden. Warum ist dies nötig?
Es ist ungerecht, dass ein paar Bonzen immense Steuergeschenke erhalten und dafür alle anderen viel mehr bezahlen. Wer mehr als 2 Millionen besitzt, soll knapp 1 Prozent Vermögenssteuer bezahlen. Statt dass einige Bonzen immer mehr Vermögen anhäufen während der Staat spart, sollen sie Verantwortung übernehmen und einen Beitrag für einen starken Kanton Zürich leisten.
7 Milliarden Schweizer Franken war die Arbeitslosen-versicherung (ALV) bis Ende Juli 2010 verschuldet[1], das macht satte 6 Prozent des gesamten Brutto-Inlandproduktes (BIP) der Schweiz aus[2]. Und wenn die Revision des Parlamentes am 26. September vom Schweizer Stimmvolk nicht angenommen wird, muss der Bundesrat sich diesem Schuldenberg annehmen[3]. Was spricht also noch dagegen, unsere ALV zu sanieren?
Wer will schon das Weekend aller Weekends, das JUSO Kanton Züri Weekend, verpassen! Es spricht einfach ALLES dafür, an diesem super Anlass teilzunehmen. Im Folgenden sollen einige Gründe genannt werden:
Die Diskussion über den Zürcher Strassenstrich zeigt, dass Prostitution eine gesellschaftliche Realität ist. Auch wenn dies nur zu gerne immer wieder ausgeblendet wird. Anstatt immer neue Verbote zu fordern und Wege zu suchen um das ungeliebte Thema zu verdrängen fordert die JUSO, dass Prostitution endlich als Arbeit anerkannt und auch so behandelt wird.
Für Freiheit, Gerechtikeit und Solidarität. Nach diesen Grundsätzen erarbeitet die JUSO Schweiz ein Entwurf einer neuen, radikalen Demokratie. Das Papier wird an der JV im März verabschiedet.