An ihrem ordentlichen Parteitag vom 24. Juni verabschiedeten die Delegierten der SP Kanton Zürich mit grossem Mehr eine Resolution der JUSO Kanton Zürich, welche Regierungsrätin Regine Aeppli dazu auffordert, auf eine Erhöhung der Studiengebühren an der Uni Zürich zu verzichten.
Die RektorInnen der Mittelschulen im Kanton Zürich haben sich mit einem Schreiben an alle GymnasiastInnen und deren Eltern gewandt und sie vor der drohenden Sparrunde gewarnt. Viel zu früh, meinen bürgerliche Politiker und schimpfen über "Schwarzmalerei!" und "illoyales Verhalten durch die Schulleiter". Heuchlerisch, angesichts des drohenden massiven Leistungsabbaus!
SP-Regierungsrätin Regine Aeppli will die Studiengebühren an der Universität Zürich (UZH) erhöhen. In geringem Ausmass für alle Studierenden, im grossen Stil jedoch für ausländische Studierende. Die JUSO Kanton Zürich reagiert mit einer Resolution gegen die Erhöhung der Studiengebühren und die nicht vertretbare Position von Regierungsrätin Aeppli.
Zum Schluss des Schulsemesters ziehen wir Bilanz über die Jugendpolitik der Kantonsräte Peter Reinhard und Thomas Ziegler. Ergebnis: Durchgefallen! Denn die beiden Kantonsräte haben im Zürcher Kantonsrat, auf Druck der Privatwirtschaft, ein Postulat zur Wiedereinführung der Absenzen im Sek-Zeugnis eingereicht.
Mit seiner Unterschrift unter den Vertrag mit der Jugend hat SP-Regierungsratskandidat Daniel Jositsch ein klares Bekenntnis für die Jugend und echte Perspektiven für den Kanton Zürich abgelegt.
Die bürgerlichen Parteien im Kantonsrat wollen die finanzielle Unterstützung der Universität und der Fachhochschulen massiv kürzen. Mit einem solchen Kahlschlag müssten zur Kompensation die Studiengebühren stark erhöht werden. Wir verurteilen den bürgerlichen Versuch, die Steuergeschenke der letzten Jahre auf dem Buckel der Studierenden zu finanzieren.
Nach dem von uns erfolgreich abgewehrten Ausgehverbot in Dänikon folgt nun schon der nächste Angriff auf die Jugendlichen des Unteren Furttal; die Gemeinden wollen das Jugendhaus der Region ersatzlos dicht machen. Die JUSO Zürcher Unterland veranstaltet deshalb eine Protestparty und lanciert eine Petition für den Erhalt des Jugendhauses.
Die Lage spitzt sich dramatisch zu. Ende März 2009 sind 22'128 Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren arbeitslos: 6154 mehr als noch vor einem Jahr. Ein Aufsehen erregendes Strassentheater in der Innenstadt von Zürich nahm sich genau diesem Thema an. Wir fordern die Unternehmen und den Bund nun zum Handeln auf!
Die Lehrlinge sind mit ihrer Lehre fertig und stehen mit ihrem Boss inmitten der Passanten. Der Boss verkündet ihnen, dass sie ihren Job los sind. Gefeuert! Die Lehrlinge reagieren bestürzt und überrascht auf diese Nachricht. Sie beginnen ihn und die Passanten anzuflehen und fragen verzweifelt nach Hilfe.
Ein voller Erfolg! Der Gemeinderat von Dänikon hat mitgeteilt, das Ausgehverbot nicht ans Bundesgericht weiterzuziehen. Damit akzeptiert er das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts und sieht endlich ein, dass das Ausgehverbot verfassungswidrig ist. Das ist ein Grund zur Freude!
Werde jetzt Supersammler/-in und sammle bis Mitte Oktober mindestens 100 Unterschriften. Du ermöglichst nicht nur dem Volk über die 1:12-Initiative abzustimmen, sondern kannst auch einen attraktiven Preis gewinnen.