Wer will schon das Weekend aller Weekends, das JUSO Kanton Züri Weekend, verpassen! Es spricht einfach ALLES dafür, an diesem super Anlass teilzunehmen. Im Folgenden sollen einige Gründe genannt werden:
Werde jetzt Supersammler/-in und sammle bis Mitte Oktober mindestens 100 Unterschriften. Du ermöglichst nicht nur dem Volk über die 1:12-Initiative abzustimmen, sondern kannst auch einen attraktiven Preis gewinnen.
Die Diskussion über den Zürcher Strassenstrich zeigt, dass Prostitution eine gesellschaftliche Realität ist. Auch wenn dies nur zu gerne immer wieder ausgeblendet wird. Anstatt immer neue Verbote zu fordern und Wege zu suchen um das ungeliebte Thema zu verdrängen fordert die JUSO, dass Prostitution endlich als Arbeit anerkannt und auch so behandelt wird.
An ihrem ordentlichen Parteitag vom 24. Juni verabschiedeten die Delegierten der SP Kanton Zürich mit grossem Mehr eine Resolution der JUSO Kanton Zürich, welche Regierungsrätin Regine Aeppli dazu auffordert, auf eine Erhöhung der Studiengebühren an der Uni Zürich zu verzichten.
Der heute vom Regierungsrat präsentierte Zwischenbericht zur Rechnung 2010 zeigt einmal mehr den Widersinn der bürgerlichen Finanzpolitik: Durch ständige Steuersenkungen bei den obersten Einkommen wird künstlich ein Loch in der Kasse des Kantons Zürich produziert, das dann durch das überladene Sparprogramm San10 die Mehrheit der Bevölkerung ausbaden muss.
Für den kantonalen Sammeltag haben wir uns diesmal etwas ganz besonderes ausgedacht. Für einen gelungenen 1:12-Start in den Sommer hat die AG Aktionen Zürich eine coole Aktion durchgeführt: Am 22. Mai trafen wir uns um 14:00 beim Bellevue um dann drei Pedalos zu mieten und mit voller sozialistischer Kraft in See zu stechen :)
Die RektorInnen der Mittelschulen im Kanton Zürich haben sich mit einem Schreiben an alle GymnasiastInnen und deren Eltern gewandt und sie vor der drohenden Sparrunde gewarnt. Viel zu früh, meinen bürgerliche Politiker und schimpfen über "Schwarzmalerei!" und "illoyales Verhalten durch die Schulleiter". Heuchlerisch, angesichts des drohenden massiven Leistungsabbaus!
SP-Regierungsrätin Regine Aeppli will die Studiengebühren an der Universität Zürich (UZH) erhöhen. In geringem Ausmass für alle Studierenden, im grossen Stil jedoch für ausländische Studierende. Die JUSO Kanton Zürich reagiert mit einer Resolution gegen die Erhöhung der Studiengebühren und die nicht vertretbare Position von Regierungsrätin Aeppli.
Werde jetzt Supersammler/-in und sammle bis Mitte Oktober mindestens 100 Unterschriften. Du ermöglichst nicht nur dem Volk über die 1:12-Initiative abzustimmen, sondern kannst auch einen attraktiven Preis gewinnen.